Oberflächenveredlung

Neben dem bereits seit mehreren Jahren bekannten lackieren mit Wasserlack, ist auch das Ölen so wie beizen, laugen und kälken mit umweltfreundlichen Produkten bei Holzböden üblich. Das oxidative Ölen hat sich in den letzten Jahren klar als Oberflächenbehandlung durchgesetzt. Es hat den Vorteil, dass  ohne Zusatz von chemischen Stoffen eine hohe Rutschfestigkeit, wasserunempfindlichkeit und eine natürlich matteglänzende Oberfläche erreicht wird. Der Boden lädt sich nicht elektrostatisch auf. Sie haben weniger Staubbildung und eine partzielle Reparatur ist möglich. Also: eine natürliche Oberfläche für einen Naturholzboden.


Die Holzart EICHE besitzt von Natur aus ein schönes, mittlers braun als Farbton und hat eine besondere Holzstruktur mit einer unverwechselbaren Maserung. Der mittlere Farbton der Eiche ist idealer Ausgangspunkt und ermöglicht eine Vielfalt an Farbvariationen – von hell bis dunkel. Zu dem ist die Eiche ein europäisches Hartholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Diese perfekten Voraussetzungen und ihre Vielseitigkeit machen die Holzart EICHE mit Abstand zur aktuellen Nr. 1 im Fußbodensektor.

 

Bei der Oberflächenbehandlung bürsten/strukturieren eines naturbelassenen Bodens wirkt der anschliessende Oberflächenauftrag bei farbig geölten, gebeizten, gelaugten und gekälkten Oberflächen noch intensiver, da sich der Oberflächenauftrag in der strukturierten Maserung des Holzes festsetzt.

 

Wichtig ist das gelaugte, gebeizte und gekälkte Oberflächen zusätzlich noch als Finish, mit einem Ölauftrag behandelt werden. Dieser Auftrag bildet einen Schutzfilm über der colorierten Oberfläche.

 

 

Bei werkseitig geölten Böden, ist nach der Verlegung des Bodens,, eine Einpflege der Oberfläche dringend erforderlich. Bei der Einpflege wird zuerst die Oberfläche gereinigt (z. B. von Baustellenschmutz) und danach mit einem Spezialöl nochmals eingepflegt. Hierdurch wird die Oberfläche noch einmal zusätzlich imprägniert und dadurch strapazierfähiger. Die laufende Unterhaltsreinigung sollte auf jeden Fall mit einer geeigneten Holzbodenseife durchgeführt werden. Weitere Informationen erhalten sie von Joachim Jansen, Sentos.


„Vom Handwerk kann man sich zur Kunst erheben. Vom Pfuschen nie.“

Johann W. von Goethe

Kontakt:

Joachim Jansen (Inhaber)

Briener Straße 190

47533 Kleve

 

Tel:  0 28 21-8 99 99 50
Handy: +49 1722591031
 

Fax: 0 28 21-8 99 99 51

 

sentos@t-online.de

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